Genau da möchte ich mal hinlaufen …

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Trailrunnig

Mit den Laufzielen ist es immer so eine Sache ;).

Zum Einen gibt es Ziele, welche sich in die Kategorie Distanz einordnen lassen: Halbmarathon, 10 km…
Zum Anderen gibt es Ziele, welche in die Kategorie Leistung fallen: 10 km unter x Minuten …

Tja und dann gibt es noch Ziele, die sieht man während einer Autofahrt. So war es auch in meinem Fall: Auf der Fahrt von Teterow nach Neukalen konnte ich folgendes Bild machen:

Blick auf Hohen Mistorf

Dieser Turm befindet sich in Hohen Mistorf und sollte von Neukalen doch irgendwie zu erreichen sein….
Nun geht es an die Planung, denn Google Maps hilft hier nur bedingt weiter:

Mein Plan wäre es, Straßen komplett zu meiden, mal sehen, wie sich das realisieren lässt…

Neuer Schuh im Regal – der Hoka one one

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Ausrüstung

Der Asis Gel Kayano ist der Schuh, mit dem ich die meisten meiner Läufe bestreite. Zusätzlich dazu besitze ich noch den Speedcross 3 von Salomon, welcher aber hauptsächlich im Winter und bei Bergläufen Anwendung findet.

Seit kurzem bemerkte ich morgens einen Tag nach dem Lauf einen Schmerz unter der linken Fußsohle. Dieser Schmerz war zum Glück schnell wieder weg, ich wollte aber wissen, was die Ursache sein könnte. In einem Gespräch wurde ich darauf hingewiesen, dass es eine leichte Reizung der Plantarsehne sein könnte. Bevor ich nun aber zum Arzt marschiere, wollte ich einmal probieren, einen neuen Schuh zu nutzen, denn bekanntlich soll man ja seine Laufschuhe von Lauf zu Lauf wechseln. Habe ich natürlich nicht getan… Weiterlesen

Matcha am Morgen …

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Ernährung / Laufen

Lauf am Morgen…

vertreibt Kummer und Sorgen. So ähnlich geht ja das bekannte Sprichwort, das ich jetzt etwas abgewandelt habe ;). In meinem Fall geht es konkret darum, innerhalb der Woche meinen Lauf vom Nachmittag/Abend auf den Morgen zu verschieben. Die Sache hat nur einen Haken: wenn die Startzeit des Laufes vor 6 Uhr morgens liegt, dann muss der Körper erst einmal wach werden ;).

Aus diesem Grund gilt es für mich, folgende Punkte zu beachten:
– da ich nach dem Lauf noch frühstücke, sollte das „erste“ Frühstück schnell zubereitet sein
– dieses Frühstück sollte mich so satt machen, dass ich einen Lauf bis ca. 10 km schaffe, wiederum sollte es auch nicht zu sättigend sein und schwer im Magen liegen
– eine wachmachende Wirkung sollte auch spürbar/vorhanden sein

In Summe betrachtet suche ich einen kleinen leicht zuzubereitenden Snack, der auf eine leichte Art sättigt.

In meinem Falle habe ich Matcha für mich entdeckt. Jetzt könnte man ja sagen, hey Matcha, das ist doch ein alter Hut … aber für meinen morgendlichen Anwendungsfall perfekt geeignet.

Der Matcha-Drink wird bei mir in Form eines Shakes zubereitet. Hierzu gebe ich 300-400ml Reismilch (andere Milch geht natürlich auch ;)) in einen Shaker. Zu der Milch gebe ich dann einen halben oder einen ganzen Teelöffel Matcha dazu. Da ich Zimt echt angenehm finde und auch gerne verwende, gebe ich noch zwei Teelöffel Zimt zum Getränk dazu. Diese Mischung wird dann intensiv im Shaker geschüttelt und fertig ist der Muntermacher für den Lauf am Morgen.

Und somit habe ich das, was ich brauche: Ein schnelles Getränk mit einer angenehm wachmachenden Wirkung für den morgendlichen Lauf.

Lauf um die Außenalster

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Laufen

Irgendwie nehme ich mir bei jedem Besuch in Hamburg vor, um die Außenalster zu laufen. Bisher ist es auch bei dem theoretischen Ansatz geblieben. Denn die Runde um die Außenalster ist durchaus beliebt: klick.
Vor kurzem war ich beruflich in Hamburg und habe dieses Mal die Theorie in der Praxis umgesetzt. Das Wetter war irgendwie „typisch“ für Hamburg, nämlich grau in grau. Natürlich weiß ich, dass es in Hamburg auch sehr schön sein kann, nur war das Wetter zu dem Zeitpunkt leider nicht so ;).

Start des Laufes war an der Binnenalster, von dort läuft man einfach Richtung Außenalster. Kurz geht es über die Straße und schon befinden wir uns direkt an der Außenalster. Ich habe mich für die Runde im Uhrzeigersinn entschieden. Im Grunde kann man auf der Runde um die Außenalster nicht viel verkehrt machen, einfach dem Weg folgen. Der Weg ist angenehm zu laufen, man sollte sich aber im klaren sein, dass man auf dieser Runde nicht alleine ist, denn wir befinden uns quasi im Zentrum von Hamburg 😉 und die Außenalster lädt natürlich zu etlichen sportlichen Aktivitäten ein. Die ca. 8,5 km vergehen sehr schnell, denn der Blick auf Hamburg trägt einen ungemein vorwärts.

Im Anschluss an die Umrundung habe ich noch einmal einen kleinen Abstecher in den Park Planten und Blomen gemacht. In Kombination mit der Außenalsterrunde sicherlich eine schöne Laufstrecke … beim nächsten mal ;).

Anbei die Karte zu dem Lauf:

Wie erwähnt war es leider grau, aber ein paar Bilder musste ich trotzdem machen:

Winter in Piding

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Trailrunnig

Bei leichtem Schnee 😉 ging es am Wochenende eine Runde um Piding. Es handelte sich hierbei um eine Runde um Piding. Schnee war genug da… nur an Weg mangelte es etwas;)

Die Schuhe Salomon Speedcross 3 GTX waren eine gute Wahl.

 

Suunto Ambit 3 – erste Eindrücke

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Ausrüstung

Eigentlich bin ich ja mit meiner Garmin Forerunner zufrieden. Tja eigentlich, denn neulich war ich bei meinem Laufausrüster meiner Wahl – Tassani Laufsport in Piding und wollte mir eine neue Laufhose kaufen. Gut, die Laufhose wurde gekauft, aber mir stach eine Aktion von Suunto ins Auge. Beim Kauf eines Suunto Produktes, würde der HR Gurt im Wert von 79€ kostenlos beigelegt. „Leider“ spiele ich ja schon länger mit dem Gedanken, mir eine Ambit von Suunto zu kaufen und dieses Angebot verstärkte den Gedanken schon ungemein.
Die Frage, die sich mir dann stellte, welche nehmen? Die Ambit Sports oder die Run? Nach einem kurzen Beratungsgespräch fiel meine Wahl auf die Suunto Ambit 3 Run. Für meine Zwecke vollkommen ausreichend.

Wieso die Ambit 3?

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Running wild – Rafael Fuchsgruber

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Laufen

Durch Zufall bin ich bei Amazon über das Buch Running wild* von Rafael Fuchsgruber gestolpert. Running Wild ist natürlich ein etwas plakativer Titel, aber beschreibt den Inhalt sehr treffend. In dem Buch erzählt Rafael Fuchsgruber einen Teil seiner Lebensgeschichte beginnend mit der Kindheit, dem Studium und dem Start seiner Eventagentur. Dieser erste Teil lässt sich mit Wild beschreiben, denn er ist zu diesem Zeitpunkt ein Partykönig, wie er im Buche steht. Sein Leben verläuft sehr turbulent, bis ihn die Alkoholabhängigkeit und ein vermeintlicher Herzinfarkt zum Umdenken bringt/zwingt.

Er beginnt mit dem Laufen, basierend auf seiner Historie eine gewagte Entscheidung, aber es klappt und er wird immer besser. Was am Anfang noch ein Marathon ist, wird im weiteren Verlauf zum Ultralauf, welcher ihn durch etliche Wüsten und weit entfernte Gegenden führt. Das Laufen bringt den Autor wieder zurück ins „Leben“.

Zu sagen, das Buch wäre eine Biografie, ist sicherlich nicht ganz zutreffend, denn es ist meiner Meinung nach eine Mischung aus einem Laufbuch und einer Biografie. Der Autor hat einen sehr offenen Schreibstil, welcher wunderbar zum gesamten Thema passt. Die Beschreibungen der einzelnen Wettkämpfe sind immer sehr ehrlich und vermitteln den Eindruck, dass auch bei sehr guter Vorbereitung ein Ultralauf natürlich kein Spaziergang ist und immer Überraschungen bereithält.
Das Buch hat 190 Seiten, was natürlich überschaubar ist. Etwas mehr Umfang wäre natürlich super gewesen, aber als echt gute kurzweilige Unterhaltung ist es vollkommen ok. Schön fand ich auch die Bilder zu den Läufen, sie vermittelten ein authentisches Bild und rundeten das jeweilige Buchkapitel ab.
*Wenn ihr über diesen Link Bücher kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Der eigentliche Preis des Artikels ändert sich natürlich nicht.